Pogea Racing 4C Centurion & Abarth 500 Blue Wonder

  • automotive, pogea racing
  • 06 Jun 2015
  • Pogea Racing GmbH

Pogea Racing GmbH Alfa 4C ‚Centurion‘ und Abarth 500 ‚Blue Wonder‘ fotografiert auf dem Gelände der Universität in Stuttgart.
Assistenten: Eduard Pogea, Thorsten Hennige, Martin Maciejok, Tom Schepler und Kai Dalibor

Teaser: Pogea Racing GmbH Alfa 4C Centurion

POGEA RACING GmbH 4C CENTURION
In 3,9 Sekunden auf 100 km/h – Der neue Alfa Romeo 4C Centurion von Pogea Racing

Er schlägt sie alle, ob aktueller Porsche 911, BMW M4 oder Mercedes AMG GT! Die Rede ist vom neuen Boliden auf Basis des Alfa Romeo 4C aus dem Hause Pogea Racing. Mit einer Beschleunigung von 3,9 Sekunden auf 100 km/h sorgt der puristische und über 300 km/h schnelle Sportler im Fall der Fälle sicherlich für einige erstaunte Blicke.
Mit dem Centurion getauften Projekt beweist das Unternehmen Pogea Racing mit Sitz in Friedrichshafen am Bodensee einmal mehr, welche fachlichen Qualitäten im gesamten Team rund um Kreativkopf Eduard Pogea stecken. „Wir haben uns seit Ende 2013 viel Zeit genommen, um den serienmäßigen 4C in all seinen Facetten detailliert zu analysieren“, so der Inhaber. „Nur so können wir am Ende der Entwicklungsphase auch Leistungssteigerungen anbieten, die langzeiterprobt bewiesen haben, dass sie auf Straße und Rennstrecke reibungslos funktionieren.“
Mit emotionalen Linien und einem Kampfgewicht von deutlich unter 1000 Kilogramm ist der serienmäßige Alfa Romeo 4C bereits ab Werk ein auf Sporteinsätze getrimmter Italiener. „Möglichkeiten, etwas zu optimieren, gibt es in meinen Augen aber immer“, so Pogea, „Dies dürfte unser Centurion eindrucksvoll beweisen.“
So erfuhr der 1,8 Liter große und ab Werk 240 PS/177 kW bzw. 350 Newtonmeter leistende Vierzylinder bei Pogea Racing eine Überarbeitung in zwei Stufen: Als „Stage 1“ entlockt das Team dem turboaufgeladenen Aggregat 293 PS/216 kW und ein Drehmoment von 415 Newtonmetern, als „Stage 1 Plus“ sogar 313 PS/230 kW und immense 435 Nm. Die 100 km/h-Marke durchbricht der giftige Südländer derart optimiert in den bereits eingangs erwähnten 3,9 Sekunden, nach 14,4 Sekunden lässt er die 200 km/h-Schallmauer hinter sich. Das Ende des Beschleunigungserlebnisses ist erst bei 301 km/h erreicht, die Serie beugt sich hier bereits bei 258 km/h dem Luftwiderstand
Natürlich hat der Centurion von Pogea Racing noch einige weitere Optimierungen vorzuweisen: Die Front- sowie Heckschürze sind vollständig aus leichter Kohlefaser gefertigt und überzeugt zudem durch passende Sichtcarbon-Applikationen. Der Heckdiffusor besitzt mittige Aussparungen für Endrohre mit 101 Millimetern Durchmesser, die wahlweise aus Kohlefaser oder Edelstahl gefertigt sind. Hier bietet Pogea Racing vier Versionen ohne Klappe oder mit Klappe und Dämpfer an, selbstverständlich immer – wie auch bei den anderen Bauteilen – mit TÜV-Zertifizierung. Der Hinterherfahrende darf zudem einen Blick auf den neuen Heckspoiler (erhältlich in PEC oder Carbon) werfen, welcher den Anpressdruck auf die Hinterachse um zusätzliche 35 Kilogramm bei 160 km/h erhöht.
Um für noch größere Kurvengeschwindigkeiten und somit noch mehr Fahrspaß zu sorgen, unterzog Pogea Racing das Fahrwerk mit seinen übereinander liegenden Dreieckslenkern vorne sowie der McPherson-Aufhängung an der Hinterachse einem Update durch Pogea Racing L2-Komponenten. Diese sind sowohl in der Höhe als auch der Härte verstellbar und somit perfekt auf die persönlich definierten Einsatzgebiete – ob Rennstrecke, Autobahn oder Landstraße – des Alfa-Besitzers abstimmbar. Zuhause fühlt sich der Centurion auf jeden Fall in jedem Territorium – und die Konkurrenz hat oftmals das Nachsehen.
Losgelöst vom Pogea Racing 4C Centurion bieten die Friedrichshafener auch individuell auf den einzelnen Kundenwunsch abgestimmte Komponenten für weitere Marken an. Diese werden optimal auf die unterschiedlichen internationalen Märkte und sogar Kraftstoffqualitäten abgestimmt, damit der Besitzer eines Pogea-Sportlers seinem Boliden überall die gleiche Leistung abfordern kann.